Brustvergrößerung: Gründe, Methoden, Kosten, Risiken

Auf dem Weg zu einer schönen großen Brust

Jetzt mal ganz ehrlich, wir sind ja schließlich unter uns, was macht einen schönen Frauenkörper aus? Ja, ein straffer, wohlgeformter Busen. Und klar ist auch, dass der nun mal nicht immer von Mutter Natur zu haben ist.

Spätestens seitdem sich auch Stars und Sternchen offen zu Eingriffen in Sachen Brustvergrößerung bekennen, ist eine solche Schönheits-OP salonfähig geworden. Sie denken also über einen solchen Eingriff nach? Gut, dann sind Sie hier richtig. Wir haben alle Fakten rund um das Thema „schöner Busen“ zusammengetragen.

Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung gehört heute – neben der Fettabsaugung – zu den häufigsten schönheitsmedizinischen Eingriffen, die in Deutschland durchgeführt werden. Während es in den USA oder in Südamerika schon seit geraumer Zeit zum guten Ton gehört, wenn sich die Frauen die Brüste machen lassen, hat es aber doch einige Jahre gebraucht, bis sich auch die deutschen Frauen „getraut“ haben. Wohl auch, weil Brustvergrößerungen heutzutage keine Unsummen mehr kosten.

Warum sollte ich mein weiblichstes Körperteil verändern?

Klare Antworten: Wenn Sie noch im Wachstum sind, lassen Sie es unbedingt sein. Wenn Sie mit sich zufrieden sind, lassen Sie es sowieso sein. Wenn Sie meinen, der menschlichen Natur nicht dazwischen werkeln zu wollen, lassen Sie es ebenfalls sein. Nichts geht über einen zufriedenen Zustand mit sich selbst!

Aber wenn Sie es nicht sind, wenn Sie sogar darunter leiden oder schlicht zufriedener mit sich und ihrem Körper werden wollen, dann kann ein Eingriff helfen. Schämen müssen Sie sich dafür nicht. Gesundheitliche Gründe für einen chirurgischen Brusteingriff sind eher selten. Sie sehen, Sie sind nicht alleine, wenn Sie aus Schönheitsidealen Veränderungen vornehmen lassen.

Also, wie finde ich die richtigen Ärzte, welche Methoden gibt es, was kostet eine Brustvergrößerung und, ganz wichtig, welche Risiken bestehen? Doch der Reihe nach.

„Schönheit geht mit Natürlichkeit einher.” Dr. Marwan Nuwayhid, Plastischer Chirurg Brustvergrößerung Dresden

Besser einen Facharzt oder eine Fachärztin konsultieren

Nur Experten ist zu trauen

Lassen Sie nur Experten an Ihre Brust.

Ganz gleich aus welchem Grund Sie eine Brustvergrößerung vornehmen lassen wollen, legen Sie großen Wert darauf, dass der Chirurg vom Fach kommt. Auch ein Orthopäde kann sich Schönheitschirurg nennen. Denn Schönheitschirurg ist in Deutschland eine Berufsbezeichnung, die jeder Arzt benutzen kann.

Doch wenn sich Ihr Arzt vielleicht sogar schon im Studium und erst recht in der Facharztausbildung auf seine spätere Spezialisierung vorbereitet hat, was soll dann dagegen sprechen, einen solchen Arzt vorzuziehen? Wenn der dann noch eine langjährige Berufserfahrung in der eigenen Schönheitsklinik vorweisen kann, ist die Chance sehr hoch, einen fähigen Arzt/Ärztin für den Ihnen sehr wichtigen Eingriff gefunden zu haben.

Im Internetportal „Jameda“ bewerten Patienten ihre Ärzte. Das Portal verschafft sicherlich einen guten Überblick, auch überregional. Denn für diesen wahrscheinlich einmaligen Eingriff Ihres Lebens, sollten Sie vielleicht auch mal eine längere Anfahrt in Kauf nehmen.

Preise sind wichtig, aber nicht alles

Eines vorweg: Wenn die Brustvergrößerung nicht aus medizinischen Gründen erfolgt, zum Beispiel nach einer Krebsbehandlung, tragen Sie die Kosten selbst. Denn rein ästhetische Gesichtspunkte zählen bei den Krankenkassen nicht.

Und ganz billig sind die Eingriffe zur Vergrößerung des Busens nicht. Das ist aber kein Grund, auf „Billigheimer“ zu setzen. Im Internet kursieren Angebote, die sogar unter 2.000 Euro liegen. Meist finden die Operationen dann aber im osteuropäischen Ausland statt – Ausgang ungewiss.

Burstoperationen haben hohe Kosten

Ein schöner Busen hat seinen Preis. – Brustoperationen sind nicht günstig.

So muss man in Deutschland mit Gesamtkosten zwischen 4.000 Euro und 7.000 Euro rechnen – abhängig von Arzt und Klinik. Dabei verursachen die Implantate natürlich den höchsten Kostenpunkt – anatomisch geformte Implantate kosten zwischen 1.500 Euro und 2.000 Euro. Dafür können Sie dann aber auch einen spezialisierten Facharzt und hochwertige Implantate erwarten. Bei renommierten Instituten wie der Münchner Fachklinik für plastische und ästhetische Chirurgie, gehört ein Finanzierungsangebot zum Service.

Neben der reinen Operation mit hochwertigen Implantaten gehören bei einem Preis zwischen 4.000 und 7.000 Euro folgende Leistungen dazu:

  • ein sehr ausführliches Vorbereitungsgespräch
  • ein Klinikaufenthalt von einer Nacht nach der OP
  • ein Sport-BH mit Stützfunktion
  • mehrere Nachbesprechungstermine

Methoden der Brustvergrößerung

Die weibliche Brust gilt als Symbol für Weiblichkeit und Schönheit. Daher entscheiden sich heutzutage immer mehr Frauen für einen kosmetischen Eingriff, wenn die Form der Brust ihrem Ideal nicht oder nicht mehr entspricht.

Mit einer Brustvergrößerung zum Traumbusen?

Eine Brustvergrößerung gehört heute zu den am häufigsten durchgeführten Operationen im Bereich der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie und nimmt in Deutschland fast ein Viertel aller Schönheitsoperationen ein.

Die Ursachen einer zu kleinen oder erschlafften Brust können genetisch bedingt sein, aber auch durch eine Schwangerschaft, starke Gewichtsschwankungen oder den normalen Alterungsprozess des Körpers entstehen. Auch medizinische Indikationen können für eine Brustvergrößerung sprechen.

Medizinische Indikationen für eine Brustvergrößerung sind:

  • angeborene oder erworbene Asymmetrien oder Volumenunterschiede
  • angeborene Deformitäten
  • Brustkrebs mit dem Verlust einer oder beider Brüste
  • Mammahypoplasie (angeborene oder nach einer Schwangerschaft erworbene sehr kleine Brust)

Die richtige Wahl des Arztes ist besonders wichtig. Er sollte über eine große Erfahrung verfügen und bereits zahlreiche Brustoperationen durchgeführt haben. Bei einer Brustvergrößerung liegt es in der Verantwortung des Arztes, auf eine natürliche Vergrößerung zu achten, damit die Veränderung in einem guten Verhältnis zu den übrigen Proportionen des Körpers steht.

Die verschiedenen Arten der Brustvergrößerung: Brustvergrößerung mit Implantaten

Bei dieser Art der Vergrößerung entscheidet der Arzt über die geeignete Schnitttechnik und wo genau das Implantat platziert werden soll. Dies hängt von der Größe des Kissens und der Beschaffenheit der Brust ab. Welches Implantat infrage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, weil nicht jedes Kissen für jeden Busen geeignet ist.

Der Einsatz von Implantaten bietet einige Vorteile, denn das spätere Ergebnis kann schon im Vorfeld gut festgelegt werden. Außerdem ist die Verwendung von Implantaten eine schon lange erprobte Methode und es stehen viele verschiedene Implantatformen zur Verfügung.

Die möglichen Schnittstellen bei einer Brustvergrößerung

Schnitt und Zugang in der Unterbrustfalte

Der plastische Chirurg entscheidet übe die geeinete Schnitttechnik.

Der plastische Chirurg entscheidet über die geeignete Schnitttechnik.

Beim diesem Zugang wird unterhalb der Brust ein ca. 3 – 4 cm langer Schnitt gesetzt, der entlang der Brustfalte verläuft. Das Implantat kann über oder unter den Muskel geschoben werden.

Diese Art der Schnittführung ist die am häufigsten angewendete Methode, da der Chirurg über die Unterbrustfalte sehr präzise arbeiten kann. Das Infektionsrisiko ist an dieser Stelle am geringsten. Narben können nur beim Heben der Arme sichtbar sein.

Schnitt und Zugang in der Achsel

In einer natürlichen Falte der Achselhöhle wird ein ca. 3 cm langer Schnitt gesetzt. Über diesen Schnitt wird eine endoskopische Minikamera eingesetzt, um das Operationsfeld einsehen zu können. Das Implantat wird auf oder unter dem Muskel platziert. Der Vorteil dieser Operationsmethode ist, dass die Brust narbenfrei bleibt.

Schnitt und Zugang über die Brustwarze

Bei dieser Methode wird um den Brustwarzenhof ein halbmondförmiger Schnitt gesetzt. Das Implantat wird in eine präparierte Tasche platziert, meistens auf dem Brustmuskel. Dieser Zugang eignet sich nur bei kleineren Implantaten. Auch hier ist die Narbe später kaum sichtbar.

Nach der Brustvergrößerung mit Implantaten sollte für 3 bis 6 Wochen ein gut sitzender BH oder Sport-BH getragen werden, sportliche Aktivitäten dürfen erst nach einigen Wochen wieder aufgenommen werden.

Die verschiedenen Arten der Brustvergrößerung: Brustvergrößerung mit Eigenfett

Schon lange wird körpereigenes Fett für die Behandlung kleinerer Areale verwendet. Seit den 1990er Jahren kommt es für die Brustvergrößerung zum Einsatz. Diese Methode ist nicht für sehr schlanke Frauen geeignet, da sie normalerweise kaum Fettpolster aufweisen. Genügend Fett benötigt der Arzt jedoch für die Behandlung mit Eigenfett. Auch Frauen, die rauchen, wird eine Brustvergrößerung mit Eigenfett nicht empfohlen, da die Anwachsrate der Fettzellen durch das Nikotin sinkt.

Bei einer Eigenfettbehandlung ist eine Vollnarkose nicht zwingend erforderlich. Der Eingriff wird daher oft ambulant und im Dämmerschlaf durchgeführt und dauert ca. 1 bis 3 Stunden. Der Volumenaufbau mit Eigenfett geschieht in zwei Schritten. Zuerst wird das Fett mit speziellen Kanülen abgesaugt. Bevorzugte Körperstellen sind der Bauch, der Po, die Oberschenkel und die Hüfte. Die ausgewählte Körperstelle wird mit einer speziellen Lösung behandelt, durch die eine Verflüssigung der Fettzellen verursacht wird. So können die Zellen besser abgesaugt werden.

Das in einem sterilen Verfahren aufgearbeitete Fett wird nun über kleine Einschnitte direkt in die Brust injiziert. Mit dieser Methode kann ein Volumen von ca. 100 bis 150 Millilitern erreicht werden, was ungefähr einer halben bis zu einer ganzen Körbchengröße entspricht.

Eine Nachbehandlung kann erforderlich sein

Sollte das Ergebnis noch nicht zufriedenstellend sein, kann die Behandlung nach ca. 3 – 6 Monaten wiederholt werden. Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist für den Aufbau kleinerer Brüste geeignet oder für den Ausgleich asymmetrischer Brüste.

Damit das Eigenfett gut anwachsen kann, sollte man sich noch einige Wochen schonen und ca. 6 Wochen auf sportliche Aktivitäten verzichten. Da ein Teil der Fettzellen vom Körper während der ersten Monate abgebaut wird, spritzt der Arzt etwas mehr Fett ein, als eigentlich benötigt wird. Nach etwa 3 Monaten ist die endgültige Form der Brust sichtbar.

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett hat den Vorteil, dass keine Fremdkörper (z. B. Implantate) verwendet werden. Für Frauen mit einer Unverträglichkeit gegen Silikonimplantate ist sie daher eine sehr gute Alternative.

Lesen Sie hier mehr zur Brustvergrößerung mit Eigenfett.

Wie gefährlich ist eine Brustvergrößerung?

Keine Operation ohne Risiko! So ist das nun mal, egal ob Blinddarm oder Brustvergrößerung. Doch eines ist genauso sicher. Wenn Sie die Operation in einer spezialisierten Klinik vornehmen lassen, sinkt das Risiko erheblich.

Das größte Risiko ist – wie auch bei sonstigen chirurgischen Eingriffen – die Narkose. Zu den weiteren Risiken gehören Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, Infektionen, die Kapselfibrose und mitunter ein Defekt am Implantat, sodass es in weiterer Folge zum Auslaufen des Implantatinhalts kommt. Jedoch sind die heutigen Implantate nicht mehr mit einer Flüssigkeit (Kochsalzlösung) gefüllt, sondern mit einem kohäsiven Silikongel. Selbst dann, wenn das Implantat reißt, breitet sich keine Flüssigkeit in das umliegende Gewebe aus.

Meist entstehen Komplikationen, die auch bei jeder anderen Operation Probleme bereiten würden. Das ist zum Beispiel bei generell schlechter Wundheilung, bei Blutgerinnungsstörungen oder Autoimmunkrankheiten der Fall. Wenn ein familiär vorbelastetes Brustkrebsrisiko besteht, wird von einer Vergrößerung abgeraten.

Der Grund: Durch Brustimplantate wird die Krebsdiagnose erschwert. Sie sehen also, eine Schönheits-OP zur Vergrößerung der Brust ist nicht wirklich gefährlich, birgt aber gewisse Risiken. Um so wichtiger sollte es für Sie sein, dass Sie die entsprechende Klinik wirklich mit viel Sorgfalt auswählen.

Persönliche Erfahrungen mit Brustvergrößerungen

Auch zahlreiche Erfahrungsberichte zeigen zudem, dass es kaum zu Komplikationen kommt, sofern sich die Patientin für eine renommierte Klinik entschieden hat.

„Das Gespräch hat mir die Angst genommen“

Sabrina C. war 25 Jahre alt, als sie sich für eine Brustvergrößerung entschied. Aufgrund der Tatsache, dass sie über YouTube, Facebook und Instagram über Lifestyle- und Fashion-Themen berichtete, zahlreiche Reviews erstellte und sich auch mit Ernährungstipps befasste, war es für sie mitunter auch eine Selbstverständlichkeit, ihre Follower zu informieren, dass sie sich die Brüste vergrößern ließ. Für den Eingriff wählte sie das Ästhetik Zentrum in Karlsruhe. Pro Seite wurde ein Implantat mit einer Größe von 315 ml eingesetzt, wobei sich Sabrina C. – nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt – für die Variante hinter dem Brustmuskel entschied. Das heißt, das Implantat wurde über die Unterbrustfalte eingebracht und danach hinter den Brustmuskel gesetzt. Vor der Operation hatte sie Körbchengröße A, nach dem Eingriff durfte sie sich über ein C-Körbchen freuen.

Sabrina war vor dem Gespräch aufgeregt, konnte jedoch vom Arzt relativ schnell beruhigt werden. Wohl auch, weil sich der Arzt in Karlsruhe extrem viel Zeit genommen hat und jene Fragen, die Sabrina auf dem Herzen lagen, zur vollsten Zufriedenheit beantworten konnte. So gab es eine nachvollziehbare, verständliche und sachliche Erklärung über den Behandlungsablauf, wobei auch im Zuge des Gesprächs Vorher-Nachher-Bilder gezeigt wurden. Zudem überprüfte der Arzt den Zustand der Brust und erklärte daraufhin, welche Implantate überhaupt empfohlen werden könnten. Das Gespräch hat Sabrina zwar 30 Euro gekostet, jedoch war der Betrag – bezugnehmend auf Qualität und Ausführlichkeit – berechtigt. Nach dem Eingriff entschied sich Sabrina für eine zweiwöchige Erholungsphase; sie wollte der „neuen Brust“ genügend Ruhe schenken. Nach vierzehn Tagen wurden die Fäden gezogen; auch hier war die Angst vor möglichen Schmerzen groß, doch die Behandlung dauerte nur wenige Augenblicke und war zudem kaum schmerzhaft. Den Eingriff hat Sabrina nicht bereut. Die Brüste fühlen sich fast wie vor dem Eingriff an. Sie weiß: Wer seinen Brüsten die notwendige Zeit gibt, der darf sich am Ende über einen straffen und festen Busen freuen, der sich aber dennoch natürlich anfühlt.

„Es war ein erträglicher Schmerz“

Isi U., auch auf Instagram, Facebook und YouTube vertreten, berichtet in regelmäßigen Abständen über ihr Leben. So schwärmt sie über Mallorca oder lässt ihre Follower an ihren Gesangskünsten teilhaben. Teilhaben durften die Follower auch an der Brustvergrößerung. Isi U. entschied sich 2017 für den schönheitsmedizinischen Eingriff, der in der Hanse Aesthetic in Hamburg durchgeführt wurde. Isi bekam runde Brustimplantate eingesetzt – pro Seite waren es 285 ml. Die Implantate wurden über die Unterbrustfalte eingebracht und in weiterer Folge hinter den Brustmuskel gesetzt. So konnte eine Brustvergrößerung von Körbchengröße A auf Körbchengröße C erreicht werden.

Isi lag schon in ihrem Zimmer, als sie von der Narkose aufgewacht war. Die Schmerzen waren erträglich – mitunter kann man den Schmerz mit einem Muskelkater vergleichen. Unangenehm war der Druck, der auf der Brust zu spüren war; dieser wurde durch den angelegten Brustverband verstärkt. Der behandelnde Arzt untersuchte Isi nach dem Eingriff, fragte nach, wie es ihr gehen würde und stellte im Zuge der Kontrolle fest, dass der Eingriff reibungslos verlief. Heute ist Isi noch immer glücklich über die Entscheidung. Vor allem deshalb, weil sie lange Zeit überlegt hat, ob sie sich wirklich für eine Brustvergrößerung entscheiden soll. Schlussendlich ist auch ein Routine-Eingriff eine Operation – etwaige Risiken und Komplikationen dürfen also nicht außer Acht gelassen werden. Jedoch gab es im Zuge des Eingriffs und auch im Rahmen der Heilungsphase keine Probleme.

„Ich litt unter meinen asymmetrischen Brüsten“

Hanna Z. war 23 Jahre alt, als sie sich ebenfalls für eine Brustvergrößerung entschied. Sie litt jedoch nicht unter der Größe, sondern hatte asymmetrische Brüste. Die rechte Brust war deutlich kleiner. Links benötigte sie ein B-Körbchen, für die rechte Brust hingegen ein A-Körbchen. Aufgrund der Tatsache, dass Hanna Z. unter der Entwicklung ihrer Brüste litt, wurde sogar ein Teil der Kosten von der Krankenkasse bezahlt. Heute bereut Hanna die Entscheidung nicht. Sie entschied sich für die Moser Klinik in Augsburg und weiß, dass die Ärzte, die sie behandelten, ihr nicht nur die anfängliche Angst nahmen, sondern ihr auch ein „neues Leben“ schenkten.

Quellen:
www.marie-lina.com/alles-ueber-meine-brustvergroesserung-erfahrungsbericht/
www.mybody.de/erfahrungsbericht-brustvergroesserung-von-a-auf-c-isi-glueck.html
www.mybody.de/erfahrungsbericht-brustvergroesserung-von-a-auf-c-sabrina-cherie.html
www.moser-kliniken.de/brustvergroesserung-erfahrungen
www.brustvergroesserungerfahrungen.com/
www.elle.de/brustvergroesserung
www.beauty.gofeminin.de/forum/mein-erfahrung-zur-brustvergrosserung-fd697179