Invisalign®: Die Welt mit einem strahlenden Lächeln erobern

Invislign die nahezu unsichtbare Zahnschiene

Mithilfe einer Invisalign®-Behandlung kann eine Zahnbegradigung vorgenommen werden. In den Händen erfahrener Anwender kann sich eine komplizierte, aber auch eine relativ einfache Zahnbegradigung als klinisch wirksam bewähren. So erhält der Patient genau das Lächeln, das er verdient.

Neues strahlendes Lächeln dank der Zahnschiene von Invisalign

Die Invisalign®-Therapie hilft Patient*innen zu schönen, gesunden und geraden Zähnen.

Dieses neue Lächeln wird durch herausnehmbare und nahezu unsichtbare Aligner ermöglicht. Die neue Funktion des Systems sorgt für ein einwandfreies strahlendes Lächeln. Die unsichtbaren Aligner werden stets individuell angefertigt. Auf diese Weise werden die Zähne des Betroffenen schrittweise begradigt. Dieses Stück-für Stück-Richten hat den großen Vorteil, dass jeder kleine Schritt den Patienten auf sanfte, präzise und effiziente Weise näher an sein Ziel führt. Zahnfehlstellungen können mithilfe der Invisalign®-Methode wirksam und zugleich völlig unauffällig korrigiert werden.

Die durchsichtigen Kunststoffschienen und die Aligner-Therapie

Der Patient muss dem Behandlungsplan zustimmen. Die Aligner-Therapie verhilft Betroffenen zu gesunden Zähnen, mit der Intention, auch einen positiven ästhetischen Abschluss zu erzielen. Die Aligner werden immer maßgefertigt. Die transparenten Schienen sind in der Regel aus Kunststoff gefertigt. Diese werden am Gebiss des Betroffenen angebracht. Je nach Art und Ausprägung der Fehlstellung ist die Anzahl der Aligner verschieden. Die durchsichtigen Kunststoffschienen kann der Patient bereits zwei Wochen nach dem ersten Untersuchungstermin erhalten.

Die individuell angefertigten Schienen werden alle zwei Wochen getauscht

Zudem ist der Patient in der Lage, sie jederzeit abzunehmen. Somit sind die Kunststoffschienen wesentlich pflegeleichter als konventionell konzipierte Zahnspangen. Damit der Traum eines perfekten Lächelns für den Nutzer der Aligner auch in Erfüllung gehen kann, sind ein ausführliches Beratungsgespräch und eine gewisse Vorstellung der Behandlungsvorgehensweise vonnöten. Die Aligner-Therapie arbeitet mit durchsichtigen und äußerst dünnen Kunststoffschienen, die mit einem gewissen Abstand stets aufs Neue patientenspezifisch gefertigt werden. Die unsichtbare Behandlung ist eine für den Betroffenen durchaus angenehme kieferorthopädische Methode zur Behandlung von Zahnfehlstellungen.

Die positiven Auswirkungen auf die Zahngesundheit

Die positiven Auswirkungen einer Aligner-Therapie spielen sich nicht nur im optischen Bereich der Zähne ab. Vor der kieferorthopädischen Behandlung schämen sich viele Menschen, unbeschwert bzw. ungeniert zu lachen. Zahnlücken und Zahnschiefstellungen können den Betroffenen schon in Verlegenheit bringen, wobei alles versucht wird, um die Zähne im Gesicht zu verbergen. Invisalign® eignet sich nicht nur hervorragend für die Zahnlückenbehandlung. Denn mit der Methode können auch andere störende Zahnstände erfolgreich beseitigt bzw. korrigiert werden.

Weitstände und Schiefstände werden mit den unsichtbaren Schienen unauffällig und kaum sichtbar korrigiert.

Die Behandlungsmethode sorgt zudem auch für eine komplette Mundhygiene und adäquate Zahngesundheit. Damit die Korrektur erfolgreich verlaufen kann, sind im Vorfeld der Behandlung kompetente und ausführliche Beratungsgespräche notwendig. Die Kunststoffschienen bieten dem Betroffenen nur dann wirklich eine nachhaltige Unterstützung, wenn die dafür benötigte Zeit, die fachliche Kompetenz sowie das individuelle Therapiekonzept im Einklang miteinander stehen. Der Patient kann in Zusammenarbeit mit dem Fachexperten die beste Lösung finden, um ein optimales Resultat zu erzielen.

Wie wird Invisalign® angewendet?

Bei Invisalign® kommen transparente und hauchdünne Kunststoffschienen zur Korrektur der Fehlstellung der Zähne zum Einsatz. Der Behandlungsablauf erfolgt kontrolliert, wobei die Schienen computergestützt angefertigt werden. Die für den Patienten maßgeschneiderten Aligner werden im Behandlungsverlauf regelmäßig alle zwei Wochen gewechselt.

Mit diesem Vorgehen können die Zähne des Betroffenen langsam, aber sicher in die gewünschte Position gebracht werden. Der Fortschritt der Korrektur an den Zähnen wird in fixen Abständen kontrolliert. Durch die Schiene wird der Erfolg deutlich.

Die schonende Methode gewährt dem Patienten den Wechsel der Aligner, der entsprechend dem festgelegten Behandlungsplan durchgeführt wird. Je nach Vorgabe des Behandlungsplans können somit auch nur ganz bestimmte Zähne nach und nach in Richtung der vorgesehenen Endposition bewegt werden. Auf diese Weise gewährleistet die Invisalign®-Methode nicht nur einen Bewegungsumfang, auch der gesamte Bewegungszeitpunkt wird gesteuert.

Somit entsteht bei der schonenden Behandlung durch die unsichtbaren Schienen eine effiziente Kraftübertragung. Durch den individuell aufgebauten Behandlungsplan mittels Computer und 3D-Planung werden die Zahnbewegungen im Laufe der Behandlung genau und kontinuierlich skizziert. Mit kleinen Schritten und mit einem sanft ausgeübten Druck werden die Zähne dadurch mit jeder neuen Kunststoffschiene in die gewünschte Position gebracht.

Vorrangige Anwendungsgebiete

Die Aligner-Therapie erlaubt Interessierten eine beinahe uneingeschränkt mögliche Mundhygiene. Zudem ist sie fast unsichtbar und auch die Lautbildung (Phonetik) erweist sich im Vergleich zu herkömmlichen Therapien als unproblematisch. Die Technik stellt somit für das kieferorthopädische Behandlungsspektrum eine enorme Bereicherung dar. Sie ist vor allem für all jene Menschen ein wahres Glück, die phonetisch und ästhetisch besondere Ansprüche haben. Auch das anfängliche Tragen der Kunststoffschienen ist für den Patienten deutlich angenehmer als festsitzende Apparaturen.

Der Korrekturbedarf mittels einer Invisalign®-Therapie liegt im folgenden Haupteinsatzbereich:

  • bei einer geringgradigen Intrusion, wobei im Kiefer die Zähne versenkt sind,
  • bei einer geringgradigen Extrusion, wobei die Zähne verlängert sind,
  • bei einer Retrusion der Frontzähne,
  • bei einer Protrusion,
  • bei einem mittelgradigen Frontzähne-Engstand und
  • bei einem mittelgradigen Frontzähne-Lückenstand.

Die Voraussetzung für derartige Korrekturen mithilfe von Invisalign® ist, dass beim Patienten der Vielpunktkontakt zwischen den Unter- und Oberkieferzähnen gegeben ist. Das heißt, beim Patienten wird eine neutrale stabile Interkuspidation vorausgesetzt. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, Kunststoffschienen mit festsitzenden Apparaturen zu kombinieren. Auf diese Weise lässt sich das Indikationsspektrum beliebig erweitern.

Vorgang, Methode sowie Dauer der Behandlung

Zu Beginn muss der Befund über die vorliegende Fehlstellung der Zähne erstellt werden. Anschließend erfolgt die Planung der Behandlung. Der Kieferorthopäde fertigt mit einem schrumpfungsfreien Abformmaterial (additionsvernetzendes Silikon) die Abformungen von Unter- und Oberkiefer an. Als nächster Schritt erfolgt die Bissnahme, die zur Übertragung der gegebenen Lagebeziehung zwischen Unter- und Oberkiefer vonnöten ist. Dann werden die Abformungen gescannt. Die geplanten Zahnstellungskorrekturen werden durch eine 3D-Simulation (computergestützt) aufgezeigt.

An den Behandlungsplan angepasst werden die Aligner, Schritt für Schritt erfolgt die Behandlung.

Jedes Set von Schienen sollte der Patient zwei Wochen lang, mindestens 22 Stunden pro Tag, tragen. Die Kunststoffschienen können beim Trinken, beim Essen oder auch bei der täglichen Zahnpflege schnell und problemlos herausgenommen werden. Die Einhaltung der Tragezeiten sollte der Betroffene allerdings beherzigen, denn nur dann kann mit der Invisalign®-Methode eine erfolgreiche Behandlung erzielt werden. Die Behandlungsdauer ist von Fall zu Fall unterschiedlich. In den meisten Fällen führt eine Behandlung mit den Kunststoffschienen innerhalb von 1,5 Jahren zum ersehnten Erfolg: zu einem strahlenden Lächeln.

Der ideale Zeitpunkt laut Spezialisten

Da es bei einer Behandlung mit Invisalign® absolut keine Einschränkungen im Privatleben und im Beruf gibt, ist der ideale Zeitpunkt für eine Zahnfehlstellungskorrektur für Erwachsene so gut wie immer gegeben. Jugendliche sollten das 14. oder 16. Lebensjahr bereits erreicht haben, bevor sie mit den Alignern ihre Behandlung beginnen. Natürlich beginnt bereits im Kindesalter die Zahnkontrolle beim Zahnarzt oder Kieferorthopäden. Doch die Zahnregulierung mithilfe von Invisalign® erfordert ein abgeschlossenes Kieferwachstum und einen beendeten Zahnwechsel.

Die Technologie ermöglicht somit für fast jeden Betroffenen eine Behandlung, das geeignete Alter liegt zwischen 14 bzw. 16 und 100 Jahren.

Invislign die nahezu unsichtbare Zahnschiene

Die Aligner von Invisalign® sind angenehm zu tragen und für Jugendliche und Erwachsene geeignet.

Die Behandlung hat vor allem für Jugendliche immense Vorteile. Der ideale Zeitpunkt bezieht sich für die Heranwachsenden auch auf die soziale Anerkennung. Die Technologie ist diskret, das heißt, die Schienen sind nahezu unsichtbar. Die Aligner-Therapie ist zahnschonend, es sind somit keine Zahnschmelzschädigungen zu befürchten. Invisalign® ist auch für alle Metall-Allergiker bestens geeignet, bestehen die Schienen doch aus Kunstsoff. Vor allem für junge Menschen ist es wichtig, dass sie sich bei der Mundhygiene nicht mit Draht-Elementen und störendem Metall herumplagen müssen. Aligner sind angenehm und einfach zu tragen. Teenager haben mit den Alignern die Möglichkeit, all ihren Aktivitäten ohne peinliche Situationen, ohne Reizungen und Einschränkungen nachgehen zu können, die ihnen Freude und Spaß bereiten.

Eine Behandlung will gut geplant sein

Das Kunstwort „Invisalign“ setzt sich aus den englischen Wörtern „invisible“ und „align“ zusammen, also aus den Wörtern „unsichtbar“ und „ausrichten“. Die Zähne können bei dieser kieferorthopädischen Behandlungsmethode mit durchsichtigen, herausnehmbaren und semi-elastischen Polyurethanschienen begradigt werden. Somit können bei der Aligner-Therapie ausschließlich Zähne bewegt werden.

Leidet der Patient unter schiefen Zähnen, so bietet die Aligner-Behandlungsmethode etliche Vorteile. Diese liegen insbesondere beim großen Tragekomfort, der sich positiv auf die Mitarbeit und Akzeptanz des Patienten auswirkt. Zudem sind eine unbehinderte Hygiene und eine ausgezeichnete Ästhetik für das Alltagsleben äußerst vorteilhaft. Die Planung sollte stets ausführlich besprochen werden, um den Patienten sowohl die Behandlungsweise zu verdeutlichen als ihn auch auf eventuelle Anfangsschwierigkeiten vorzubereiten.

Das Therapierresultat ist wie die gesamte Behandlung sehr erfolgversprechend. Mit einer guten Planung stehen für den Betroffenen der Aufwand und das Ergebnis in einem durchaus vertretbaren Verhältnis. Auch der Kostenpunkt für eine Invisalign®-Behandlung ist in der Regel mehr als akzeptabel.

Wie sind die Ergebnisse und Erfahrungen mit der Invisalign®-Methode?

Eine Behandlung kann gut und gerne um die 5.000 Euro kosten. Zu Anfang kommt es vor, dass der Patient ein wenig lispelt. Doch nach kurzer Zeit verschwindet das auch wieder. Das Herausnehmen sowie das Einsetzen der Schienen verlaufen auf einfache Weise. Die Schiene wird über die bestimmten Zähne gestülpt und rastet dann ein (Attachments). Die meisten Patienten berichten, dass nur sehr wenige Mitmenschen die Kunststoffschienen bemerkt haben. Zu Beginn haben viele Betroffene zwar keine Zahnschmerzen, dennoch verspüren sie bei neuen Schienen für einige Stunden ein Druckgefühl.

Für die ersehnten Traumzähne muss der Patient eine gewisse Disziplin zeigen. Viele Patienten sind von der Aligner-Therapie begeistert, da sie es viel besser finden, mit Invisalign® zu arbeiten als mit einer festen Spange oder mit Brackets. Bei Patienten, die während des Schlafens die Gewohnheit haben, mit den Zähnen zu knirschen, kann es vorkommen, dass die Schienen Sprünge oder Risse bekommen.

Deshalb sollte vorab mit dem Zahnarzt genau besprochen werden, welche Ersatzschiene verwendet werden soll, damit es zu keiner Unterbrechung der Therapie kommt.