Kieferorthopädie Berlin Dr. Christine Voslamber: Moderne Kieferorthopädie der Zukunft

Die Frau Dr. Christine Voslamber hat bereits über 10 Jahre Berufserfahrung und betreibt seit 2011 eine eigene kieferorthopädische Praxis in Berlin-Wilmersdorf (Charlottenburg). Zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen hat sie sich neben der klassischen kieferorthopädischen Behandlung auf moderne Techniken und Verfahren wie Invisalign® und OrthoPulse® und die ganzheitliche Kieferorthopädie spezialisiert.

Das Team um Frau Dr. Voslamber

Mit den Ärztinnen Dr. med. dent. Christine Voslamber, Frau Theresa Nagel und Frau Mira Wagner steht den Patienten kompetente Frauenpower zur Verfügung. Das Team kümmert sich insbesondere um kleine und große Angstpatienten, um eine angenehme Behandlung für alle Patienten zu gewährleisten. Dazu gehört vor der Behandlung u. a. ein ruhiges Vorgespräch.

Kieferorthopädie Berlin – Die Philosophie der Praxis

Frau Dr. Christine Voslamber setzt mit ihrer eigenen Praxis, die seit 2011 in Berlin-Wilmersdorf ihre Türen geöffnet hat, auf den Wohlfühlfaktor. Helle und modern gestaltete Räume sollen den Patienten ein angenehmes Umfeld schaffen. Dazu zählt vor allem ein umfassendes Beratungsgespräch vor jeder Behandlung. Das Team setzt darüber hinaus auf eine enge Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Fachrichtungen – beispielsweise mit Internisten oder Orthopäden. In der Praxis Voslamber steht die ganzheitliche, kieferorthopädische Behandlung im Vordergrund, denn damit der ganze Körper gesund bleibt, sind gesunde Zähne und die richtige Zahn- und Kieferstellung enorm wichtig.

Schwerpunkte der Praxis Dr. Voslamber

Die unsichtbare Zahnspange – Invisalign®

Zahnspange für Kinder

Die fast unsichtbare Zahnschiene von Invisalign® ist für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene eine echte Alternative zur festen Zahnspange.

Zahnspangen sehen nicht gerade schön aus. Gerade in einem Alter, in dem erste Liebeleien entstehen, kann eine Spange ganz schön stören. Daher bietet das Team um Frau Dr. Christine Voslamber die unsichtbare Zahnspange an. Bei dem patentierten Produkt handelt es sich um Invisalign®. Vor einer Anwendung wird zuerst geprüft, ob eine solche Behandlung infrage kommt und wenn ja, welche Maßnahmen vorher ergriffen werden müssen. Der Abdruck entsteht dann mithilfe eines modernen 3D-Scanners.

Die unsichtbare Spange kann verschachtelte und verdrehte Zähne wieder in die richtige Position bringen. Außerdem können Lücken mit ihrer Hilfe effektiv geschlossen werden. Auch bei einem vorliegenden Kreuzbiss kommt die Spange zum Einsatz und bei einem Unterbiss ist die Behandlung ebenfalls wirksam.

Vorteile von Invisalign®

Der große Vorteil der Spange ist, dass sie jederzeit herausnehmbar ist und nicht mit chemischem Kleber für oft viele Jahre an die sensiblen Zähne geklebt werden muss. Damit gibt es keine Bleibeschäden und Spuren an der Zahnaußenseite, so wie das nach dem Ende einer langen Behandlung manchmal der Fall ist. Die Spange wirkt kontinuierlich und ist dank ihres unsichtbaren Materials nahezu nicht zu sehen.

Dauer der Behandlung

Wie immer, ist die Behandlungsdauer von vielen Faktoren abhängig, etwa von der Beweglichkeit der Zähne des Patienten und der zu korrigierenden Fehlstellung. Im Schnitt wird die Schiene, ein sogenannter Aligner, alle zwei Wochen gewechselt, da sie nicht mitwächst. Liegt eine leichte Fehlstellung der Zähne vor, reicht es oft schon, wenn einige wenige Schienen zum Einsatz kommen. Die Behandlungsdauer liegt dann bei wenigen Monaten. Schwerere Zahnstellungen benötigen mehrere Schienen und die Behandlung kann bis zu mehreren Jahren dauern. Allerdings ist die Behandlungsdauer allgemein kürzer als bei einer herkömmlichen Spange.

Kosten der Zahnbehandlung

Die schlechte Nachricht vorneweg: Eine Invisalign®-Behandlung wird von der gesetzlichen Krankenkasse in der Regel nicht übernommen. Private Krankenkassen zahlen meist nur, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt und es sich um keine reine Schönheitsangelegenheit handelt. Die genaue Höhe des Preises hängt von den benötigten Schienen und der Dauer ab. Meist liegen die Kosten zwischen 3.500 und 6.500 Euro.

Schnellere Behandlungserfolge verspricht OrthoPulse®

Bei OrthoPulse® handelt es sich um ein kleines Gerät, das die Behandlungsdauer bei Zahnfehlstellungen deutlich reduzieren kann. Es beschleunigt die Therapie mit festen Spangen oder herausnehmbaren Alignern wie Invisalign® – und all das ohne Schmerzen.

Die Wirksamkeit des Infrarotlichts

Bei OrthoPulse® kommt die Wirkung von stimulierendem Licht zum Einsatz, mit dessen Hilfe per Infrarot der Energiestoffwechsel und damit die Zellteilung beschleunigt wird. So werden Heilungsprozesse deutlich beschleunigt. Die Bestrahlung findet dabei nicht von außen, sondern von innen statt. Eine kleine Matrix-LED sendet bei der Nutzung des Geräts Lichtwellen im Mundraum aus. Die Wirkung ist bereits in zahlreichen klinischen Studien nachgewiesen worden und seitdem bei Kieferorthopäden im Einsatz.

OrthoPulse® kann sowohl von Kindern und Jugendlichen als auch von Erwachsenen angewandt werden. Die Behandlung erfolgt bequem Zuhause, unterwegs oder auf der Arbeit. Das handliche Gerät braucht rund 10 Minuten, um zu wirken. Zusätzlich sorgt das Infrarotlicht für eine Linderung von Druckschmerzen, die beim Tragen der Zahnspangen, vor allem am Anfang, auftreten können.

Vorteile von OrthoPulse®

Anstatt viele Jahre eine feste Spange zu tragen, hilft das Gerät in Kombination mit einer Invisalign®-Behandlung, die Tragezeit deutlich zu verkürzen. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Ganz im Gegenteil: Als Nebeneffekt sorgt das Infrarotlicht für eine angenehme Linderung von Druckschmerzen. Das OrthoPulse®-Gerät arbeitet mit Bluetooth und kann so sogar mit dem Handy des Patienten kommunizieren. Mit der Smartphone-App werden sie jeden Tag an die Nutzung erinnert.

So wird OrthoPulse® angewendet

Das Gerät wird im Rahmen einer Behandlung mit einer Invisalign®-Schiene ausgehändigt und verbleibt bis zum Behandlungsende beim Patienten. 10 Minuten täglich sollte das Silikonmundstück in den Mund genommen werden und wirken. Dazu beißt der Patient ganz locker darauf.

Die Behandlung ist vollkommen schmerzfrei und hinterlässt keine Nebenwirkungen oder Folgeschäden. Die Strahlung gibt leichte Wärme ab, ähnlich wie Sonnenstrahlen auf der Haut. Die Infrarotstrahlung ist niedrig dosiert und vollkommen ungefährlich. Auch das schnell Wachsen und Heilen von Knochen und Bindegewebe birgt keine gesundheitlichen Risiken. In aufwendigen Tests wurde genau das von zahlreichen Experten geprüft, ehe das Gerät für den Einsatz am Kunden zugelassen wurde.

Risikogruppe

Auf OrthoPulse® sollte verzichtet werden, wenn der Patient Medikamente gegen Osteoporose einnimmt oder die Photosensibilität erhöht ist. Epileptiker sollten ebenfalls die Finger davon lassen und auch für Menschen mit Infektionen im Mundraum ist die Anwendung nicht zu empfehlen.

Eine Reihe von Studien, die sich mit der Wirkweise beschäftigt haben, stellt die Praxis Dr. Voslamber online zur Verfügung unter kieferorthopaede-in-berlin.de/orthopulse.

Das Konzept der ganzheitlichen Kieferorthopädie

Die kieferorthopädische Praxis Voslamber in Berlin setzt auf eine ganzheitliche Kieferorthopädie. Wie das Wort „ganzheitlich“ bereits verrät, geht es dabei darum, dass der Kiefer als Teil eines zusammenhängenden großen Ganzen gesehen wird und nicht als einzelner Bereich des Körpers. So wird nicht nur die Fehlstellung der Zähne betrachtet, sondern auch Haltungsstörungen oder Ungleichgewichte untersucht.

Mittlerweile wurde nachgewiesen, dass Fehlstellungen nicht immer angeboren sind, sondern beispielsweise durch Schonhaltungen des gesamten Bewegungsapparates ausgelöst werden können. Gleichzeitig kann eine Fehlstellung der Zähne gravierende Auswirkungen auf den Nacken, die Knie und Muskeln haben.

Umfassende Anamnese und Zusammenarbeit mit Fachärzten

Frau Dr. Christine Voslamber legt großen Wert auf eine umfassende Erstuntersuchung, die sich nicht alleine auf den Kiefer beschränkt. Die Aussprache, die Ernährung, der Gang und die Haltung werden genau analysiert. Bei Auffälligkeiten findet eine Zusammenarbeit mit Fachärzten – beispielsweise Orthopäden – statt. Das verspricht nicht nur eine größere Chance für die erfolgreiche Behandlung, sondern hat auf lange Sicht dauerhaften Erfolg.

Frühbehandlung

Kieferortopädische Behandlungen bei Kindern

Je früher die kieferorthopädische Behandlung zur Korrektur von Fehlstellungen des Kiefers beginnt, desto einfacher und schneller kann sie ablaufen.

Je früher eine Behandlung zur Korrektur von Fehlstellungen des Kiefers beginnen kann, desto vielversprechender und kürzer kann sie sein. Im Kindesalter sind die Zähne noch beweglich und das Bindegewebe locker. Eine Behandlung in der Pubertät funktioniert schon etwas schwerer. Eine Korrektur im Erwachsenalter, wenn die Zahnknochen ausgewachsen sind und der Kiefer sich nicht mehr bewegt, ist besonders schwer. Daher sollten sich Eltern und Kinder schon früh von dem Kieferorthopäden-Team beraten lassen.

Weitere Leistungen im Überblick

Schnarchen

Als weitere Leistungen bietet die Berliner Praxis Dr. Voslamber eine Schnarchtherapie an. Das Schnarchen hängt eng mit der Zahnstellung des Kiefers zusammen. Schnarchen ist nicht nur unangenehm für den Ehepartner, sondern hat auch zur Folge, dass sich Betroffene nach dem Schlaf nicht erholt fühlen. In der Praxis Voslamber kommen daher verschiedene Methoden zum Einsatz. Dazu zählt u. a. die Behandlung mit einer Schnarchschiene, die nur in der Nacht getragen wird.

Mundschutz

In vielen Sportarten wie Basketball, Hockey, Boxen oder Football sind die Zähne besonders gefährdet. Schläge oder Bälle können schnell einmal Zähne ausbrechen oder stark verletzen. Die Praxis bietet daher individuellen Mundschutz an. Der 3D-Scanner erstellt innerhalb weniger Minuten ein präzises Bild des Mundraums und der Zähne und liefert so die Grundlage für den Mundschutz.

Strahlend weiße und gesunde Zähne sind nicht nur aus ästhetischen Gründen wichtig.

Bleaching

Wer sich schon immer gewundert hat, warum viele Schauspieler und Moderatoren so strahlend weiße Zähne haben, der hat sicher noch nichts vom Bleaching gehört. Mit der Methode, die auch von der Praxis Voslamber angeboten wird, werden die Zähne wieder strahlend weiß. Dazu werden die Zähne mit Wasserstoffperoxid oder Chlorverbindungen behandelt. Kronen oder Füllungen können nicht aufgehellt werden.

Kiefergelenkerkrankungen

Entzündete Kiefergelenkerkrankungen werden bei Kindern und Jugendlichen oft übersehen. Dabei sind eine verminderte Mundöffnung, reibende Geräusche im Kiefergelenk oder Schmerzen und Rötungen Symptome dafür. In einem solchen Fall gibt das Team der Berliner Praxis Tipps zur Behandlung. Spezielle Zahnklammern und entzündungshemmende Medikamente können hier Abhilfe schaffen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und werden vom professionellen Ärzteteam individuell mit dem Patienten besprochen.